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 » Archiv 2003 |
| >> Ongaku No Tomo, Tokio (Tomiko Ogura) vom 15.12.2003 |
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…Er ist ein leidenschaftlicher Pianist! Durch seinen kraftvollen Anschlag baute er in Schumann Fantasie eine spannende dynamische Klangwelt auf... verschiedenste romantische Gefühle wurden durch raffinierte Anschlagtechnik beredt zum Ausdruck gebracht...
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| >> Musica Nova, Tokio (Kazuhiro Yamawaki) vom 06.12.2003 |
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Er führte uns bei Brahms’ fis-moll Sonate durch die Seelenwelt mit großem Ausdruck und prächtigen Klangfarben… Die Barkarolen von Mendelssohn und Liszt waren höchst angenehm zu hören, wie bei Brahms mit tiefer Konzentration. Sein ernsthafter Charakter prägt seinen Stil.
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| >> Pforzheimer Kurier vom 18.11.2003 |
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| Matthias Kirschnereit ist ein Pianist von hohen Graden mit klarem fließendem Anschlag, der sich keiner Härte hingibt und dennoch wuchtigen Klängen nicht aus dem Weg geht. |
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| >> Bonner Generalanzeiger vom 02.11.2003 |
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| Alberto Ginastera „Sonata para piano“ op. 22. Kirschnereit konnte hier exzellente Technik und poetisches Spiel gleichermaßen unter Beweis stellen. |
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| >> Stuttgarter Zeitung vom 27.10.2003 |
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| Haydns zweisätzige Sonate C-Dur Hob. XVI 48 gab er hoch sensibel. Klang und Dynamik distinkt im Zaum haltend. Kirschnereit, das wurde schnell deutlich, ist kein Klaviertitan, kein Tastenlöwe. |
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| >> Klassik.com CD Kritiken vom 18.03.2003 |
| Mit Ernst und Gravität |
| Ein ernst zu nehmender Pianist ist der 1962 im westfälischen Dorsten geborene Matthias Kirschnereit. Er legt jetzt beim Label Arte Nova eine ausschließlich Solo-Klavierwerken von Johannes Brahms gewidmete Platte vor. |
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