Matthias Kirschnereit - Pianist

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>> Neue Osnabrücker Zeitung, Thomas Hitzemann vom 10.07.2007
Mozart und die Gobelins
Fesselnde Matinee: Die Klarinettistin Nicola Jürgensen, der Bratschist Volker Jacobsen und der Pianist Matthias Kirschnereit begegneten sich als Trio im schönen Gobelinsaal auf Schloss Ippenburg.
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>> Westfälische Zeitung vom 23.02.2007
Akkord-Kaskaden mit innerer Ruhe gespielt
Matthias Kirschnereit war der Solist des Klavierkonzertes. Das Werk […] machte es ihm wegen der unmittelbar ansprechenden, bisweilen schwelgerischen Themen leicht sich geradezu in die Herzen der Zuhörer zu spielen.
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>> Neue Westfälische, Lippische Landeszeitung vom 22.02.2007
Viele bewegende Momente
Kirschnereit verfügt bereits seit langem in herausragender Weise über jene spieltechnischen und musikalischen Tugenden, die es ihm ermöglichen, selbst das Rachmaninoff-Konzert, das in beiderlei Hinsicht höchste Anforderungen an seinen Interpreten stellt, für seine Zuhörer zu einem bewegenden Erlebnis zu formen.
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>> Klassik.com vom 25.01.2007
Frank Beermann als designierter GMD in Chemnitz
Individualität und musikalische Impulse bringt ... Matthias Kirschnereit in Mozarts populärem C-Dur-Konzert KV 467 auf dem geöffneten Steinway ein. Unaufdringlich virtuos nimmt er die Impulse des nun farbiger klingenden Holzes auf, ist das eigentliche Zentrum des Geschehens.
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>> Neue Osnabrücker Zeitung vom 20.01.2007
Einblick in die Werkstatt eines Pianisten
Bei all dem erweist sich Kirschnereit als ein zartfühlender Musiker, der seine Stärken in den ruhigen Passagen ausspielt. Doch auch das brillante Tastenfeuerwerk Mendelssohns liegt ihm – und die zupackende Kraft des Johannes Brahms.

>> Nordbayerischer Kurier vom 21.12.2006
Die Vermeidung des Spektakulären – Matthias Kirschnereit spielt mit den Bamberger Symphonikern alle Mozart-Klavierkonzerte ein
Das Kritikecho auf die ersten CDs war sehr positiv, lobte aber eher deren unspektakuläre Eigenheiten […] wie sehr diese Aufnahme gerade durch ihren schon fast demonstrativ wirkenden Verzicht auf alles Spektakuläre oder besserwisserische überzeugt, enthüllt sich nachdrücklich erst jetzt nach ihrem Abschluss.
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>> Neue Zürcher Sonntagszeitung, Kai Luehrs-Kaiser vom 10.12.2006
Der Pianist der aus der Wüste kam
Die Entdeckung des Mozart-Jahres heißt Matthias Kirschnereit
Die Bilanz des Mozart-Jahres fällt mager aus: In Salzburg wurden die 22 Opern des Ortsheiligen aufgeführt – Kenner freuen sich, dass sie es überstanden haben. Anne-Sophie Mutter hat sich als Mozart-Interpretin fast blamiert. Ihren Mozart-Trios (mit Ex-Ehemann André Previn) bescheinigten Kritiker viel Verkaufssinn, aber wenig Geschmack.
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>> Hamburger Abendblatt vom 02.12.2006
Gemischtes Doppel im Michel
Kirschnereits Mozart-Sonaten ließen kaum Wünsche offen. Der Pianist ging mit Verve und der richtigen Mischung aus Verspieltheit und Dramatik zu Werke. Der Kirchennachhall sorgte in langsamen Sätzen für faszinierende Hörerlebnisse, wenn sich Trillerkaskaden oder Terzgänge überlagerten.

>> Norddeutsche Neueste Nachrichten vom 30.11.2006
Mozart mit dramatischem Gestus
Diesmal gelang ihm eine eindrucksvolle Durchleuchtung der Tiefendimension Mozarts, mit vorzüglicher dynamischer und agogischer Gestaltung, die auch erhellende Überraschungen setzte, ohne dabei die Balancen des Klassischen, seine letztendliche Ausgewogenheit zu verletzen.
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>> Pforzheimer Zeitung vom 28.11.2006
Hartnäckig und leidenschaftlich
Er hat seine Stücke einfach im Blut. Er spielt beharrlich und direkt, extravagant und leidenschaftlich. Matthias Kirschnereit begeistert (…) mit seiner unbändigen Spiellust, die selbst bei den Zugaben mit Werkauszügen von Rachmaninoff, Debussy, Schumann und Brahms nicht zu bremsen ist.

>> Rheinische Post vom 27.11.2006
Marathon mit Mozart
Der Starsolist des Abends […] Matthias Kirschnereit hat sich schließlich mit seiner Gesamteinspielung der Mozartschen Klavierkonzerte einen hervorragenden Ruf erworben.
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>> Solinger Morgenpost vom 27.11.2006
Kulinarische Nacht mit Mozart
Kirschnereit war musikalischer Höhepunkt des Abends und wurde für seine hochvirtuose Interpretation des Klavierkonzertes Nr. 9 umjubelt.

>> WAZ Gelsenkirchen vom 18.10.2006
Der mit dem Dreispitz tanzt…
Zuvor bestätigte Pianist Matthias Kirschnereit […] seine Romantik-Kompetenz. Brillant arbeitet er das melodische, harmonische, virtuose Material des 1. Klavierkonzertes von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1831) heraus.
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>> WAZ Recklinghausen vom 16.10.2006
Olé España
Als Solist kehrte ein Mann zurück, der schon in der vergangenen Saison mit seinem glänzenden Mozart-Abend für Furore gesorgt hatte. Matthias Kirschnereit, 1962 in Dorsten geboren und in Namibia aufgewachsen, trat einmal mehr in den fruchtbaren Dialog mit der neuen Philharmonie.
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>> Recklinghäuser Zeitung vom 16.10.2006
Mit viel andalusischem Temperament
Welch eine dezente Noblesse zeigte seine (Kirschnereits Amn.d.R.) Interpretation selbst bei den weit ausgreifenden Akkordfolgen, Arpeggien und Skalen der Ecksätze, welche Delikatesse bei der Behandlung
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>> APPLAUS 10/2006 vom 01.10.2006
MOZART – Die Klavierkonzerte
Die Interpretationen Kirschnereits kommen unprätentiös und frei von aller Eitelkeit auf den Punkt. Gemeinsam mit den pointiert und dennoch dezent begleitenden Bamberger Symphonikern unter Frank Beermann gelingt es dem Pianisten, der Musik Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, ohne ihr einen verkrampft individuellen Stempel aufzudrücken.
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>> Klassik-CD des Monats in AUDIO 10/2006 vom 28.09.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Gulda, Brendel, Peruhia, Uchida - die Reihe starker Mozart-Pianisten ist lang. Matthias Kirschnereit wird man künftig dazurechnen müssen. Der 43-jährige Klavierprofessor ist gewiss kein Alles-anders-Macher. Doch seine Mozart-Sicht ist derart lebendig und hellwach, dass sie aufhorchen lässt.
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>> Westfalen Post vom 26.09.2006
Ein Mann für jede Tonart
Glanzpunkt und Abschluss des Programms bildete die wohlbekannte Sonate in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. […] Das Tempo und das Temperament nahmen den Zuhörern den Atem. Anhaltender Beifall war das Lob des Publikums an den Künstler, der Werke von Debussy, Rachmaninoff und Brahms als Zugabe spielte.
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>> FONO FORUM 10/2006, Attila Csampai vom 20.09.2006
Die Ideale Bühne – Mozarts Klavierkonzerte
(...) Allein der Abschluss der Zehn-CD-Edition des deutschen Pianisten Matthias Kirschnereit sorgte für den ersehnten Lichtblick im sonst so düsteren Mozart-Jahr:
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>> PIANO NEWS September/Oktober 2006, Carsten Dürer vom 18.09.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
(…) bei der Qualität der Einspielung und Interpretationen eigentlich ein Muss für jeden Mozart- und Klavierfreund.

>> WDR 3 HörZeichen, Dieter Glave vom 12.09.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Passagen von geballter Energie, ein funkelnder … Klavierton, ein flexibel mitgehendes Orchester, vorzügliche Transparenz in der Aufnahme … diese Einspielung [dürfte sich] trotz Konkurrenz der großen Namen wohl auch langfristig am Markt behaupten.

>> STEREO 9/2006, Oliver Ford vom 01.09.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Kirschnereit überzeugt im gesamten Zyklus durch eine natürliche, individuelle und mit viel Spielfreude angereicherte Wiedergabe.

>> Mindener Tageblatt vom 01.09.2006
Zwei Westfalen stürmen Mozart-Olymp
Was hier zusammen mit dem Dirigenten Frank Beermann und den Bamberger Symphonikern gelungen ist, stellt manches in den Schatten, was mit ungleich größerem Namen auf dem Markt vorhanden ist.
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>> Märkische Allgemeine Zeitung vom 29.08.2006
Entdeckung der Langsamkeit
Bravorufe ernten Tetzlaff und Kirschnereit für ihre Interpretation für Schumanns Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 d-moll op. 121. […] Die zweisätzige Violinsonate e-moll KV 304 soll Mozart nach dem Tod seiner Mutter geschrieben haben. Sensibel gestalten Tetzlaff und Kirschnereit dieses Stück gelungener Trauerarbeit.

>> klassik.com, Felix Stephan vom 22.08.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Matthias Kirschnereit präsentiert sich unmissverständlich als Virtuose. Sein Spiel ist brillant, effektvoll und zugleich von einer erfrischenden Natürlichkeit.
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>> Wiener Kurier vom 13.08.2006
Mozart mit Damen von Karl Löbl
Mozart ist durch und durch Opernkomponist. Er schreibt Kantilenen auch für Pianisten. Den Gesetzen des Gesanges zu folgen, zu atmen, sinnvoll zu phrasieren, deutlich und mitunter frech zu deklamieren – das ist die Aufgabe des Mozart-Spielers!“
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>> DIE WELT, Kai Luehrs-Kaiser vom 01.08.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Unter den Mozart-CDs dieses Jahres sind wenige so gelungen wie die Klavierkonzert-Box des deutschen, in Namibia aufgewachsenen Pianisten Matthias Kirschnereit.

>> Leipziger Volkszeitung – Musik und Markt, Peter Korfmacher vom 21.07.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Pianist Matthias Kirschnereit gelingen in den späten, den berühmten Konzerten berückende Laufkaskaden voller Esprit, Linien voller Schönheit.

>> CD-Tipp Bayern 4 Klassik (Jürgen Seeger) vom 15.07.2006
W.A. Mozart Klavierkonzerte vol. 1-10
Auch bei der Gesamteinspielung der Mozart Klavierkonzerte, die der Pianist Matthias Kirschnereit zusammen mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Frank Beermann in den letzten Jahren realisierte, dürften – ganz im Sinne Mozarts - Kenner und Nichtkenner gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.
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>> NDR INFO CD-Tipp der Woche im Juli 2006 vom 07.07.2006
MOZART - THE PIANO CONCERTOS
Der Solist Matthias Kirschnereit legt eine völlig eigenständige Mozart-Interpretation vor. (…) Ohne sich an fremden Götzenbildern orientieren zu müssen, ist Kirschnereit zu einer eigenen Mozart-Lesart vorgedrungen.
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>> WAZ Wochenende vom 24.06.2006
W.A. Mozart, Klavierkonzerte Vol. 1-10
Es sind nicht immer die Lauten auch die Besten. Matthias Kirschnereit, der immerhin bei Festkonzert zur 300-Jahr-Feier St. Petersburgs Rachmaninows zweites Klavierkonzert spielte, ist ein sympathisch uneitler Pianist.
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>> Nordseezeitung Bremen (Christian Ekowski) vom 26.04.2006
Japanische Hofdame trifft Philosophen
Beim Klavierkonzert C-Dur KV 467 von Mozart wartete man vor allem gespannt auf das von Film und Werbung ausgeschlachtete Andante. Diese Erwartung wurde vor allem von Matthias Kirschnereit nicht bedient.
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>> NDR Info CD-Tipp der Woche vom 22.04.2006
Matthias Kirschnereit spielt Klavierkonzerte von Mozart
Der Solist Matthias Kirschnereit legt eine völlig eigenständige Mozart-Interpretation vor.
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>> Oberösterreichische Nachrichten vom 20.03.2006
Beglückende Harmonie
Einen Hochgenuss bereiteten das groß besetzte Bruckner Orchester und der deutsche Pianist Matthias Kirschnereit am Samstag im Brucknerhaus Linz.
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>> Westfälisches Volksblatt vom 06.03.2006
NWD-Philharmonie musizierte mit Pianist Kirschnereit
So jonglierte er (Kirschnereit) im "Allegro maestoso" scharfsinnig zwischen nobel eingesetzter Technik und Gespür für dramatische Effekte, gestaltet die schöne Melodie im "Andante mit delikater Dynamik und spannte in seiner Interpretation "fein strukturierte, komplexe Bögen.
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>> Rheinische Post vom 21.02.2006
Der Sprung von Mozart bis Rachmaninow
Matthias Kirschnereit beeindruckte mit seinem Spiel beim Konzert in der Kempener Paterskirche.
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>> Nordbayrischer Kurier Bayreuth (Roman Kocholl) vom 09.02.2006
Jeder Satz eine kleine Geschichte
Matthias Kirschnereit mit faszinierenden Mozart-Interpretationen beim Akademiekonzert
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>> Westfälischer Anzeiger vom 29.01.2006
Scheinbar spielerisch leicht
Entsprechend interpretierte Matthias Kirschnereit, Solist im Sinfoniekonzert […], das Werk wie eine Liebeserklärung.
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>> Ostseezeitung vom 12.01.2006
Beethoven mit Feingefühl gespielt
... In Fortsetzung eines von Annerose Schmidt vor Jahresfrist eröffneten Beethoven-Zyklus mit den Klavierkonzerten Nr. 1 und 3 spielte nun Rostocks Hochschulprofessor Matthias Kirschnereit die Konzerte Nr. 2 und 4.
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>> Die Rheinpfalz vom 15.10.2005
Umjubeltes Einspringerkonzert mit der Badischen Staatskapelle
Zum zweiten Mal in diesem Jahr stand ein Sinfoniekonzert der Badischen Staatskapelle ganz im Zeichen der Musik von Beethoven.
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>> Badische Neueste Nachrichten vom 12.10.2005
Der große Klang - Beethoven im zweiten Karlsruher Sinfoniekonzert.
Ausgeprägte Sensibilität für den mitunter kapriziösen Klangsinns des Meister in dieser Phase führte sodann der Pianist Matthias Kirschnereit, der kurzfristig für die erkrankte Anna Gourari eingesprungen war, im vierten Klavierkonzert vor.
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>> Kölner Stadtanzeiger vom 25.06.2005
Faszination des Unerschöpflichen
Auch der Hamburger Matthias Kirschnereit hat im Zuge seiner Gesamtaufnahme der Mozart-Konzerte mit den Bamberger Symphonikern unter Frank Beermann jetzt - in Vol. 7 - zusammen mit KV 453 das Jeunehomme-Konzert produziert (Arte Nova)...
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>> Reutlinger General Anzeiger vom 23.05.2005
Wie mit dem Aquarellpinsel
Die Welt ist ungerecht. Weil überall Mozart gefeiert wird, kommt Schumann in seinem 150. Todesjahr immer nur am Rande vor. Beim letzten Saisonkonzert des Kammermusikzyklus am Sonntagabend in der Listhalle war das endlich einmal anders. Obwohl das Programm des Pianisten Matthias Kirschnereit vor Mozart nur so strotzte, war diesmal ein Schumann-Stück der Dreh- und Angelpunkt: die große C-Dur-Fantasie opus 17. Ein Meilenstein. Ein ganzes Universum von Musik.
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>> Journal "Das Orchester" vom 01.05.2005
Rezension : Die Klavierkonzerte, Vol. 6 KV 415 & KV 537
Vergesst die Heiterkeit nicht! So scheint die Aufforderung der ersten Takte zu lauten, mit denen Matthias Kirschnereit seine im Jahr 2000 begonnene Gesamteinspielung von Mozarts Klavierkonzerten auf der vorliegenden CD bei Arte Nova fortsetzt.
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>> Neue Westfälische vom 25.04.2005
Mozart Klavierkonzert B-Dur KV 595
Matthias Kirschnereit, Solist des Abends, brachte mit seinem durchdachten, uneitlen Klavierspiel den delikaten Charakter abgeklärter Heiterkeit wunderbar zum Ausdruck.
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>> Süddeutsche Zeitung vom 16.03.2005
Romanzen op. 94 für Klarinette und Klavier
Unmittelbare Bühnenpräsenz, sensible Harmonie des Zusammenspiels und feinsinnige Ausdruckskraft kennzeichnete das Trio.
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>> Münchner Merkur vom 15.03.2005
Trio für Klarinette, Viola und Klavier Es-Dur, KV 498
Matthias Kirschnereit war ein kongenialer Partner am Klavier.
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>> Schwäbisches Tageblatt vom 11.03.2005
Brahms’ Erstes Klavierkonzert
Mit dem Pianisten Matthias Kirschnereit, noch in bester Erinnerung durch seinen früheren Auftritt in Reutlingen, hatte die WPR einen der wohl besten Brahms-Interpreten der Gegenwart verpflichtet, der sich mit Dirigent Norichika Iimori glänzend verstand.
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>> Schwäbische Post vom 10.03.2005
Bereits im ersten Satz „Maestoso“ … fällt die überaus sensible Gestaltung .. auf. Er fesselt das Orchester und die Zuhörer gleichermaßen durch stark ausgeprägte Dynamik und Gestaltung der Tempi.
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>> Reutlinger Generalanzeiger vom 09.03.2005
Brahms’ erstes Klavierkonzert
Mit Matthias Kirschnereit hatte man zudem einen Pianisten verpflichtet, der einen spezifisch deutschen Klavierstil vertritt. Perfekte Voraussetzungen für Brahms’ erstes Klavierkonzert also.
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>> Allgäuer Zeitung vom 16.02.2005
Kirschnereit begriff das Allegro non troppo ma energico kompakt und dramatisch und lud es mit einer Menge Spannung auf.
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>> WAZ Gelsenkirchen vom 19.01.2005
4. Sinfonie-Konzert, Nr. 23 A-Dur KV 488
Was verbindet man mit Mozart? Galanterie, Eleganz, Poesie, klassische Klarheit .. Genau so interpretierte Matthias Kirschnereit im 4. Sinfonie-konzert die Nr. 23 A-Dur KV 488 – „Mozart im Revier“ als MiR-Variante besaß bei diesem Pianisten ein eigenes Gütesiegel.
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>> WAZ Recklinghausen vom 18.01.2005
Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur
Mit Pianist Matthias Kirschnereit wurde das Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur zur puren Poesie.
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